Falkenseer Stadtjournal - Spandau

„Steini“ und „seine“ Zitadelle

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Gemeinsam mit Kulturstadtrat Gerhard Hanke (CDU) enthüllten Ehefrau Ruth Steinmöller und die drei Töchter am 15. November die Namenstafel. Foto: Uhde

Haus 4 heißt jetzt "Gerd-Steinmöller-Künstlerhaus"

Als „ein Mann der Tat“ wurde Gerd Steinmöller (1931-2003) jetzt als Namensgeber des Hauses 4 auf der Zitadelle, Am Juliusturm 64, geehrt. Von nun trägt das Gebäude, in dem Steinmöller, der von 1976 bis 1996 Leiter des Kunstamtes Spandau war, während seiner Amtszeit für Künstler Ateliers einrichtete, den Namen „Gerd-Steinmöller-Künstlerhaus“. Gemeinsam mit Kulturstadtrat Gerhard Hanke (CDU) enthüllten Ehefrau Ruth Steinmöller und die drei Töchter am 15. November die Namenstafel.

1000 Läufer beim Run of Spirit

RoS 2015 Max Saurma 3710

Am Pfingstmontag, den 16. Mai 2016 lädt das Evangelische Johannesstift in Berlin-Spandau ab 9.30 Uhr zum „Run of Spirit“ auf das Stiftsgelände an der Schönwalder Allee 26, 13587 Berlin, ein. Bereits zum achten Mal treten dort etwa tausend Sportler zu verschiedenen Läufen an.

20 Jahre Geburten in Havelhöhe

Mehr als 20.000 Kinder eblickten in der Klinik Havelhöhe das Licht der Welt

Baby Benjamin und Eltern 1998

Benjamin Poppe mit seinen Eltern Stephanie Chasles und Thomas Poppe am 26. Januar 1998 einen Tag nach seiner Geburt in der Klinik Havelhöhe. Foto: Uhde

Sonntagskind Benjamin „eröffnete“ am 25. Januar 1998 die Geburtshilfe-Station des anthroposophischen Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe am Kladower Damm 221. Gegen 9 Uhr erblickte Benjamin Poppe als Sohn von Stephanie Chasles und Thomas Poppe im Spandauer Süden als erstes Baby auf der neu eröffneten Station das Licht der Welt. Seitdem wurden in Havelhöhe in den vergangenen 20 Jahren mehr als 20.000 Kinder geboren. Dabei entwickelten sich die jährlichen Geburtenzahlen kontinuierlich nach oben. 1998 waren es noch 390 Geburten, 2006 bereits mehr als 1000 und im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Geburten sogar auf 1325.

Allee-Vollsperrung verhindern

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Schwieriger Ausbau der Niederneuendorfer Allee

Wegen des schlechten Straßenzustands sperrte das Bezirksamt als Baulastträger die Niederneuendorfer Allee bereits Anfang 2013 für den Schwerlastverkehr. Seitdem hat sich Spandau bemüht, dass der Senat den Neubau der Verbindung zwischen Spandau und dem nördlichen Umland in die Investitionsplanungen aufnimmt. Im Januar 2017 beauftragte dann die für Hauptverkehrsstraßen mit vorwiegend überbezirklicher Funktion zuständige Senatsverwaltung für Verkehr das Ingenieurbüro „LK Argus GmbH“ mit der Erstellung von Planungsvorgaben für den dringend notwendigen Neubau der Niederneuendorfer Allee.

Auf Traumreise mit Massage

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Der Spandauer Rolf Netzmann schuf Anfang 2017 mit „MATRABE“ eine Entspannungsbehandlung aus Traumreise und Massage. Foto: Uhde

Um sich vom Alltagsstress zu erholen oder für eine Zeit die heftig drückenden Sorgen zu vergessen, suchen so Geplagte nach den unterschiedlichsten Methoden, die Abhilfe schaffen können. Und zu diesen Möglichkeiten gehören in erster Linie eine entspannende Massage oder das leise Dahingleiten in eine angenehme Traumwelt. Die Massage ist ohne Frage eine der ältesten und effektivsten Entspannungstechniken. Und Traumreisen führen in eine körperlich-seelische Entspannung mit oft langanhaltendem Ruhe- und Erholungszustand. Der Spandauer Rolf Netzmann kam Anfang 2017 auf die Idee, beides miteinander zu verbinden. Der Systemische Coach und zertifizierte Kursleiter für Progressive Muskelentspannung nannte seine bislang einzigartige Kombination aus MAssage, TRAumreise und BEwegung „MATRABE“. Der Name ist derweil als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen.

Berliner Mietspiegel unwirksam?

Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz:
Berliner Mietspiegel 2015 in Teilen unzutreffend und unwirksam?

Einer Stellungnahme des Münchner Professors für Statistik Kauermann von der renommierten Ludwig- Maximilians-Universität zufolge sollen die Mieten für einen Teil der in dem Berliner Mietspiegel 2015 ausgewiesenen Wohnlagen unter Anwendung fehlerhafter statistischer Verfahren berechnet worden sein. Das teilt der Spandauer Mieterverein für Verbraucherschutz mit und verweist als Quelle auf einen Bericht der "Berliner Zeitung".

Bezirk informiert über Ausbau von Havel und Spree

Planfeststellungsverfahren "Projekt 17 Deutsche Einheit"

Im Raum 1125 des Rathauses an der Carl-Schurz-Straße 2/6 können Interessierte noch bis zum 4. Mai die Planungsunterlagen für die Fahrrinnen-Anpassung von Spree und Havel im Bereich Spandau einsehen. Die Mitarbeiter beantworten dabei auch gern Fragen zum Planfeststellungs-Verfahren „Projekt 17 Deutsche Einheit.“

Bezirk will Planungshoheit

 

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Mögliche Bebauung an der Ecke Daumstraße/ und Pohleseestraß. Foto: © Planung 4 Berlin / Eike Becker Architekten

Um dringend benötigten Wohnraum zu schaffen, macht der Bezirk jetzt Druck bei der Planreife-Erklärung anstehender Bebauungspläne – und das auch gegen drohenden Widerstand des Senats. So nahmen die Verordneten des Ausschusses für Stadtentwicklung bei der Sitzung des Ausschusses am 6. März den Bebauungsplan 5-73 für eine Teilfläche der Wasserstadt Berlin-Oberhavel zwischen Schwielowseestraße, Daumstraße, Pohleseestraße und Havel mehrheitlich zustimmend zur Kenntnis und erklärten somit die Planreife. Die hatte am selben Tag bereits das Bezirksamt auf seiner Sitzung beschlossen.

Bleiben Gatower Wiesen Biotop?

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Pläne für den Landschaftspark Gatow hat die Gesellschaft „Grün Berlin“ schon vor Jahren vorgestellt – bis heute ist jedoch nichts geschehen. Fotos: Grün Berlin

„Die Wiesenlandschaft Gatow ist für den Bezirk Spandau einer der wichtigsten unverbauten Landschaftsräume, der der Naherholung dient, ein unverwechselbares Landschaftsbild besitzt und einer der wertvollsten Naturräume für eine Vielzahl seltener Arten darstellt“, schreibt der für den Bereich Umwelt- und Naturschutz zuständige Stadtrat Andreas Otti (AfD) in seiner Antwort auf eine Anfrage der Partei Die Linke zu den „Gatower Wiesen“.

Blog Spandau

BMW bringt Touris nach Spandau

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155.231 Motorräder liefen im Spandauer BMW-Werk, Am Juliusturm 14–38, im Jahr 2017 vom Band. Fotos Uhde

Augenscheinlich hat Spandau mit der Beauftragung der Agentur „Gröschel Branding“ für das Projekt „Spandau Tourismus“ und Jana Friedrich als erster Tourismus-Beauftragten eines Berliner Bezirks den absolut richtigen Zeitpunkt zum Handeln gewählt. Setzt doch nach Aussagen von Gerhard Buchholz, Mitarbeiter der Abteilung Partner Relations bei „visitBerlin“, Berlins Organisation für Tourismus- und Kongressmarketing, das Berliner Tourismus-Konzept „2018 plus“ vermehrt auf stadtverträglichen und nachhaltigen Tourismus, bei dem den Bezirken zunehmende Beachtung geschenkt wird. „Aufgabe ist es, den Berlin-Tourismus zunehmend differenziert zu betrachten und dabei die Besonderheiten und Erfordernisse der Bezirke herauszuarbeiten“. Und genau auf diesen Weg hat sich Spandau längst gemacht.

Bundespräsident Gauck im Sportclub Siemensstadt

 Am Freitag, 3. Juni um 11 Uhr eröffnet Bundespräsident Joachim Gauck mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt die Sportabzeichen-Tour des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) im Sport Centrum Siemensstadt an der Buolstaße 14.

Ehrennadel für Renate Schusch

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Renate Schusch (Mitte) wurde mit der „Berliner Ehrennadel“ ausgezeichnet. Für die Ehrung hatte sie der Spandauer CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner vorgeschlagen. Foto: privat

Zu den neun Frauen und vier Männern, denen Elke Breitenbach (Die Linke), Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, am 24. Mai im Roten Rathaus in Mitte die „Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement" verlieh, gehörte auch die Spandauerin Renate Schusch (65). Vorgeschlagen für die Ehrung ihres ehrenamtlichen Engagements hatte sie der Spandauer CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner. „Renate Schusch ist eine bemerkenswerte Frau, deren Einsatz insbesondere für Kinder und Jugendliche schon seit vielen, vielen Jahren in jeder Hinsicht beispielgebend ist“, begründete Wegner seinen Vorschlag. Renate Schusch, geboren 1952 in Heiligensee, hat sich in zahlreichen ehrenamtlichen Tätigkeiten für das Gemeinwohl engagiert. Alle Tätigkeiten, mit denen sie sich als zweifache Mutter vehement für Kinder, Schule und Jugendbereich einsetzte und wichtige Lobbyarbeit im Abgeordnetenhaus von Berlin leistetet, aufzuzählen, würde sicherlich den Rahmen sprengen. Daher nur einige Schlaglichter:
Nach Tätigkeiten als Elternvertreterin an Grund- und Oberschule engagierte sich Renate Schusch im Landes-Elternausschuss und arbeite bis 1994 in verschiedenen Gremien des Bezirks Spandau mit. Seit 1996 kümmerte sich Frau Schusch um die Begleitung missbrauchter Kinder. Im Januar 2004 war sie Mitbegründerin des Vereins „AktivVerbund Berlin“, der die Interessen von Pflegekindern und deren Pflegefamilien in Berlin und Brandenburg vertritt. Im Verein übernahm sie nach der Tätigkeit als Vizevorsitzende die Aufgaben der Vorsitzenden. Seit März 2005 ist sie zudem Bundesbeauftragte der „Bundesarbeitsgemeinschaft für Kinder in Adoptiv- und Pflegefamilien“. Erstmals wurden ihre Verdienste 2007 mit der Bundesverdienstmedaille des Bundesverdienstordens der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt. Drei Jahre später war Renate Schusch dann Mitbegründerin und Sprecherin der Agenda Pflegefamilien. Seit Juni 2013 ist sie zudem Vorsitzende einer Clearingstelle des Fonds Sexueller Missbrauch (EHS FSM) im familiären Bereich. Vielen Spandauern dürfte auch noch das Engagement von Renate Schusch in Erinnerung sein, mit dem sie 2013 für die damals 14-jährige Jessica Midasch nach Knochenmark-Spendern für die Heilung des an Leukämie erkrankten Spandauer Mädchens suchte. ud

EM: Welche Rechte und Pflichten haben Mieter?

Torjubel fotolia karepa

Wohnung, Balkon und Terrasse: Welche Rechte und Pflichten haben Mieter während der Fußball-EM?

Morgen geht es los. In der Zeit vom 10. Juni bis 10.Juli findet in Frankreich die Fußball-EM 2016 statt. Den Beginn machen gleich am Sonnabend Frankreich und Rumänien um 21.00 Uhr. Millionen Fußballfans werden mitfiebern und mitfeiern. Doch welche Rechte und Pflichten haben Mieter während der Fußball-EM? Gilt grenzenloses Halligalli oder sind bestimmte Spielregeln zu beachten? Ist bspw. der Lärmschutz bei Länderspielen aufgehoben? Das erklärt der Spandauer Alternative Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. (AMV):

Enthüllt: Neue Ausstellung auf der Zitadelle

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„Enthüllt. – Berlin und seine Denkmäler“ heißt die neue Dauerausstellung, die in dem zum Museum umgebauten Proviantmagazin auf der Spandauer Zitadelle eröffnet wurde. Sie vermittelt – und das ist eine so noch nicht dagewesene Herangehensweise – deutsche Geschichte anhand von politischen Originaldenkmälern, die im Laufe der Jahre aus dem Berliner Stadtraum verschwunden sind. 

Familienfest wieder mit Feuerwerk

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Spandau feierte drei Tagen lang das Havelfest

Drei Tage, drei Bühnen und 15 Bands, das war das Havelfest 2016. Tausende Besucherinnen und Besucher bummelten am Wochenende über die Uferpassage, genossen kühler Getränke und frische Speisen, amüsierten sich an Fahrgeschäften, Trampolinen und den beliebten Wasserkugeln, applaudierten und tanzten zu den Bühnenshows. Höhepunkt des Familienfestes: Nach zweijähriger Pause gab es am Zusammenfluss von Havel und Spree wieder einmal ein bombastisches Höhenfeuerwerk. bvs, Fotos Enrico Berg

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Herbergsgäste im Casino

Ehepaar Weiß lud Obdachlose zum Gänseschmaus ein

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Das Ehepaar Martina und Joachim Weiß, Bürgermeister Helmut Kleebank, Gesundheitsstadtrat Frank Bewig, der ehemalige AWO-Chef Detlef Schuster und Oberstleutnant Sven Osan, Kommandeur des Sanitätsregiments 1, begrüßten die Gäste aus der „Herberge zur Heimat“ zum Weihnachtsmenu in der Kladower Blücher-Kaserne. Foto: Uhde


Traditionell lud das Kladower Ehepaar Martina und Joachim Weiß diesmal am 4. Dezember 35 Obdachlose aus dem Verein „Herberge zur Heimat“ an der Falkenseer Chaussee 154 zum vorweihnachtlichen Drei-Gänge-Weihnachtsmenu ins Casino des Sanitätsregiments 1 - Führungsbereich Berlin in der Blücher-Kaserne an der Sakrower Landstraße 100 ein. Mercedes Benz hatte einen Reisebus gestellt, der die Gäste nach Kladow brachte. Unterstützt wurde das Ehepaar Weiß bei der Finanzierung und Organisation des vorweihnachtlichen Gänse-Schmauses wieder von der Arbeiterwohlfahrt Spandau (AWO), durch Spenden von Kladower Mitbürgern, einem Ehepaar aus Boston und Kladower Geschäften wie etwa der Märkischen Apotheke. Maßgeblich zum Gelingen bei trugen in diesem Jahr die Köche des Casinos der Blücher-Kaserne. Auch Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD), Gesundheitsstadtrat Frank Bewig (CDU) und der ehemalige Vorsitzende des Kreisverbands Spandau der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Detlef Schuster, ließen es sich nicht nehmen, die Obdachlosen in Kladow zu begrüßen. Herzlich willkommen hieß auch Hausherr Oberstleutnant Sven Osan, Kommandeur des Sanitätsregiments 1, seine Gäste im festlich geschmückten Casino. Vor der Heimfahrt erhielt jeder Gast eine von Martine Weiß gepackte Tüte mit vorweihnachtlichen Gaben. ud

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Oberstleutnant Sven Osan, Kommandeur des Sanitätsregiments 1, begrüßte als Hausherr die Gäste aus der „Herberge zur Heimat“ im Casino der Kladower Blücher-Kaserne. Foto: Uhde

Im Brauhaus fließt jetzt Maibock

Eskortiert von der Historischen Spandauer Stadtgarde stach Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) am 1. Mai mit einem wohl gezielten Schlag das erste Holzfass mit Maibock im Brauhaus Spandau an. Der wird an der Neuendorfer Straße 1 auch bei zahlreichen Veranstaltungen im Wonnemonat ausgeschenkt. Die starten am 5. Mai mit dem Vatertag und am 8. Mai von 10 bis 14 Uhr mit dem Muttertags-Brunch (Kosten 22 Euro). Die „Sir Gusche Band“ spielt beim Pfingst-Brunch am 15. Mai von 10 bis 14 Uhr (Kosten 22 Euro). Live übertragen werden die Finals des DFB-Pokals am 21. Mai um 20 Uhr sowie der Champions-League am 28. Mai ebenfalls um 20 Uhr. ud

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Foto: Bürgermeister Helmut Kleebank beim Fassanstich im Brauhaus Spandau an. Foto: Ud

Investoren brauchen Geduld

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Nach den Vorstellungen der Planer könnten auf dem Windmühlenberg bis zu 100 Wohnungen in einem Ensemble von 17 bis 20 Hausgruppen in halboffener Bauweise entstehen. Entwurf: Büro „Architekt Diplom Ingenieur Bernd Orlob & Partner“

Es ist wohl unstrittig, dass Berlin angesichts wachsender Einwohnerzahlen dringendst neuen Wohnraum benötigt. Umso unverständlicher erscheint es dann, wenn in Spandau Bebauungspläne Jahrzehnte in Schubladen verstauben. Ein in den vergangenen Monaten oft diskutiertes Beispiel dafür ist der B-Plan VIII-280 für das Gebiet des Windmühlenbergs in Gatow. Dessen Aufstellung hat das Bezirksamt bereits auf seiner Sitzung am 26. September 1989, also vor nunmehr bereits fast 28 (!) Jahren beschlossen.

Jahrzehnte wie im Flug

33 Ehrenamtliche für ihre Arbeit ausgezeichnet

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Der Höhepunkt der Ehrung: Gerhard Hanke, Ingeborg Gorski, Udo Kleschin, Helmut Prieß, Helga Thurmann, Ulrike Billerbeck, Helmut Kleebank und ein Gardist der Spandauer Stadtgarde (von links nach rechts). Foto: Uhde

„Spandau ist sicher kein reicher Bezirk, aber mit den rund 190 Mitgliedern der Sozialkommission und deren unermüdlichem, ehrenamtlichen Einsatz für ihre Mitmenschen hat die Havelstadt einen großen Schatz.“ Voll des Lobes für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seniorenbereich zeigte sich Sozialstadtrat Gerhard Hanke (CDU) bei deren Empfang am 11. Oktober im „Gotischen Saal“ der Zitadelle.

Regionales Stadtjournal Falkensee + Spandau

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