Spandau, News

Allee-Vollsperrung verhindern

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Schwieriger Ausbau der Niederneuendorfer Allee

Wegen des schlechten Straßenzustands sperrte das Bezirksamt als Baulastträger die Niederneuendorfer Allee bereits Anfang 2013 für den Schwerlastverkehr. Seitdem hat sich Spandau bemüht, dass der Senat den Neubau der Verbindung zwischen Spandau und dem nördlichen Umland in die Investitionsplanungen aufnimmt. Im Januar 2017 beauftragte dann die für Hauptverkehrsstraßen mit vorwiegend überbezirklicher Funktion zuständige Senatsverwaltung für Verkehr das Ingenieurbüro „LK Argus GmbH“ mit der Erstellung von Planungsvorgaben für den dringend notwendigen Neubau der Niederneuendorfer Allee.

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Spandau, News

Straßenbau in Spandaus Süden

Drei Magistralen sollen erneuert werden

Kontinuierlich steigt die Einwohnerzahl im Süden Spandaus. Mit Stand Ende Juni 2016 hatten Kladow 15.729 und Gatow 4.298 Einwohner. Hinzu kommen tausende Pendler, die vom südlich angrenzenden Brandenburg werktags in die Berliner City streben. Dem damit verbundenen Ansturm des Straßenverkehrs sind die beiden einzigen Straßenzüge, die Spandaus Süden mit dem Stadtgebiet verbinden, längst nicht mehr gewachsen. Zudem befinden sich im Gegensatz zur Potsdamer Chaussee die Magistralen Kladower Damm, Gatower Straße und Ritterfelddamm in teils erbärmlichen Zustand. Prognosen der durchschnittlichen Verkehrsdichte an Werktagen erwarten bis 2030 für den Kladower Damm bis zu 17.100, für die Gatower Straße bis zu 24.600 und für den Ritterfelddamm bis zu 14.800 Fahrzeuge.

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Spandau, News

Soldat mit großem Herz

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Für Oberstleutnant Joachim Weiß bedeutete seine Pensionierung auch die Chance, das vielfältige Engagement für seine Mitmenschen noch weiter zu verstärken. Foto: Uhde

Dass Soldat sein nicht etwa nur Kommandoton und nicht nachgefragte Befehlstreue bedeuten muss, sondern durchaus die vertrauensvolle Zuwendung zum Mitmenschen bedeuten kann, beweist wie kaum ein anderer der Kladower Joachim Weiß (62). Vielen Spandauern ist der Oberstleutnant sicher noch als langjähriger Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der ehemals in Kladow stationierten 3. Luftwaffendivision bekannt. In dieser Funktion arbeitete er von 1994 bis kurz vor seiner Pensionierung im Jahr 2005. 1955 in Schöneberg geboren, trat Weiß 1975 in die Bundeswehr ein. Er wurde zum Offizier ausgebildet und schloss sein Studium der Pädagogik an den Hochschulen der Bundeswehr in Hamburg und München im Juni 1980 als Diplom-Pädagoge ab.

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Spandau, News

Auf Traumreise mit Massage

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Der Spandauer Rolf Netzmann schuf Anfang 2017 mit „MATRABE“ eine Entspannungsbehandlung aus Traumreise und Massage. Foto: Uhde

Um sich vom Alltagsstress zu erholen oder für eine Zeit die heftig drückenden Sorgen zu vergessen, suchen so Geplagte nach den unterschiedlichsten Methoden, die Abhilfe schaffen können. Und zu diesen Möglichkeiten gehören in erster Linie eine entspannende Massage oder das leise Dahingleiten in eine angenehme Traumwelt. Die Massage ist ohne Frage eine der ältesten und effektivsten Entspannungstechniken. Und Traumreisen führen in eine körperlich-seelische Entspannung mit oft langanhaltendem Ruhe- und Erholungszustand. Der Spandauer Rolf Netzmann kam Anfang 2017 auf die Idee, beides miteinander zu verbinden. Der Systemische Coach und zertifizierte Kursleiter für Progressive Muskelentspannung nannte seine bislang einzigartige Kombination aus MAssage, TRAumreise und BEwegung „MATRABE“. Der Name ist derweil als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen.

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Spandau, News

Herbergsgäste im Casino

Ehepaar Weiß lud Obdachlose zum Gänseschmaus ein

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Das Ehepaar Martina und Joachim Weiß, Bürgermeister Helmut Kleebank, Gesundheitsstadtrat Frank Bewig, der ehemalige AWO-Chef Detlef Schuster und Oberstleutnant Sven Osan, Kommandeur des Sanitätsregiments 1, begrüßten die Gäste aus der „Herberge zur Heimat“ zum Weihnachtsmenu in der Kladower Blücher-Kaserne. Foto: Uhde


Traditionell lud das Kladower Ehepaar Martina und Joachim Weiß diesmal am 4. Dezember 35 Obdachlose aus dem Verein „Herberge zur Heimat“ an der Falkenseer Chaussee 154 zum vorweihnachtlichen Drei-Gänge-Weihnachtsmenu ins Casino des Sanitätsregiments 1 - Führungsbereich Berlin in der Blücher-Kaserne an der Sakrower Landstraße 100 ein. Mercedes Benz hatte einen Reisebus gestellt, der die Gäste nach Kladow brachte. Unterstützt wurde das Ehepaar Weiß bei der Finanzierung und Organisation des vorweihnachtlichen Gänse-Schmauses wieder von der Arbeiterwohlfahrt Spandau (AWO), durch Spenden von Kladower Mitbürgern, einem Ehepaar aus Boston und Kladower Geschäften wie etwa der Märkischen Apotheke. Maßgeblich zum Gelingen bei trugen in diesem Jahr die Köche des Casinos der Blücher-Kaserne. Auch Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD), Gesundheitsstadtrat Frank Bewig (CDU) und der ehemalige Vorsitzende des Kreisverbands Spandau der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Detlef Schuster, ließen es sich nicht nehmen, die Obdachlosen in Kladow zu begrüßen. Herzlich willkommen hieß auch Hausherr Oberstleutnant Sven Osan, Kommandeur des Sanitätsregiments 1, seine Gäste im festlich geschmückten Casino. Vor der Heimfahrt erhielt jeder Gast eine von Martine Weiß gepackte Tüte mit vorweihnachtlichen Gaben. ud

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Oberstleutnant Sven Osan, Kommandeur des Sanitätsregiments 1, begrüßte als Hausherr die Gäste aus der „Herberge zur Heimat“ im Casino der Kladower Blücher-Kaserne. Foto: Uhde

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Start für eine tierische Wette

Bürgermeister von Faßberg und Spandau zocken

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Die Bürgermeister von Spandau und Faßberg, Helmut Kleebank (rechts) und Frank Bröhl, hatten beim Fest auf dem Flugplatz Gatow ihre Prognose für die Schneelage am 18. Februar 2018 abgegeben. Foto: BA

Die „Winterschnucken-Wette“ der beiden Bürgermeister von Faßberg und Spandau startet am 1. Dezember. Wie berichtet, hatten Frank Bröhl (parteilos) und Helmut Kleebank (SPD) sich gemeinsam mit Schäfermeister Carl Wilhelm Kuhlmann aus Faßberg-Niederohe und Schäfer Björn Hagge vom Spandauer Hahneberg darauf geeinigt, die Tradition der „Winterschnucken-Wette“ fortzusetzen.

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Regionales Stadtjournal Falkensee + Spandau

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