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Sport, Spandau

Meistermacher Spandau

Havelstadt ehrte ihre rund 300 Spitzensportler

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Gemeinsam posierten die Modernen Fünfkämpferinnen Lena Schöneborn, Ronja Steinborn und Annika Schleu (links nach rechts) in bester Laune vor einem Fotoautomaten. Foto: Uhde

Als sportlicher Marathon erwies sich die Spandauer Sportlerehrung 2017 am 18. Januar in den Italienischen Höfen auf der Zitadelle. Galt es doch, rund 300 Sportler der Havelstadt für ihre herausragenden Leistungen zu würdigen. Spandau zeigte sich dabei auch diesmal wieder als eine Hochburg des Leistungssports, waren doch unter den für ihre Erfolge im Jahr 2017 Geehrten 21 Europa- und Weltmeister. Aber nicht allein diese standen im Mittelpunkt des Abends. Bei den Ehrungen, die Moderator Torsten Süfke sowie die Stadträte Gerhard Hanke und Frank Bewig (CDU) und der Vorsitzende des Sportausschusses Lars Reinefahl (CDU) sportlich flott über die Bühne brachten, wurden auch Ehrenamtliche, Nachwuchstalente, besonderes sportliches Engagement und mit dem „Mitternachtssport“ auch das erfolgreichste deutsche Sportprojekt nicht vergessen. Wie alle ´“Siegertypen“ trugen auch diese sich in das „Buch des Spandauer Sports“ ein.

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Spandau, News

Allee-Vollsperrung verhindern

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Schwieriger Ausbau der Niederneuendorfer Allee

Wegen des schlechten Straßenzustands sperrte das Bezirksamt als Baulastträger die Niederneuendorfer Allee bereits Anfang 2013 für den Schwerlastverkehr. Seitdem hat sich Spandau bemüht, dass der Senat den Neubau der Verbindung zwischen Spandau und dem nördlichen Umland in die Investitionsplanungen aufnimmt. Im Januar 2017 beauftragte dann die für Hauptverkehrsstraßen mit vorwiegend überbezirklicher Funktion zuständige Senatsverwaltung für Verkehr das Ingenieurbüro „LK Argus GmbH“ mit der Erstellung von Planungsvorgaben für den dringend notwendigen Neubau der Niederneuendorfer Allee.

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Spandau, News

Straßenbau in Spandaus Süden

Drei Magistralen sollen erneuert werden

Kontinuierlich steigt die Einwohnerzahl im Süden Spandaus. Mit Stand Ende Juni 2016 hatten Kladow 15.729 und Gatow 4.298 Einwohner. Hinzu kommen tausende Pendler, die vom südlich angrenzenden Brandenburg werktags in die Berliner City streben. Dem damit verbundenen Ansturm des Straßenverkehrs sind die beiden einzigen Straßenzüge, die Spandaus Süden mit dem Stadtgebiet verbinden, längst nicht mehr gewachsen. Zudem befinden sich im Gegensatz zur Potsdamer Chaussee die Magistralen Kladower Damm, Gatower Straße und Ritterfelddamm in teils erbärmlichen Zustand. Prognosen der durchschnittlichen Verkehrsdichte an Werktagen erwarten bis 2030 für den Kladower Damm bis zu 17.100, für die Gatower Straße bis zu 24.600 und für den Ritterfelddamm bis zu 14.800 Fahrzeuge.

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Spandau, News

Soldat mit großem Herz

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Für Oberstleutnant Joachim Weiß bedeutete seine Pensionierung auch die Chance, das vielfältige Engagement für seine Mitmenschen noch weiter zu verstärken. Foto: Uhde

Dass Soldat sein nicht etwa nur Kommandoton und nicht nachgefragte Befehlstreue bedeuten muss, sondern durchaus die vertrauensvolle Zuwendung zum Mitmenschen bedeuten kann, beweist wie kaum ein anderer der Kladower Joachim Weiß (62). Vielen Spandauern ist der Oberstleutnant sicher noch als langjähriger Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der ehemals in Kladow stationierten 3. Luftwaffendivision bekannt. In dieser Funktion arbeitete er von 1994 bis kurz vor seiner Pensionierung im Jahr 2005. 1955 in Schöneberg geboren, trat Weiß 1975 in die Bundeswehr ein. Er wurde zum Offizier ausgebildet und schloss sein Studium der Pädagogik an den Hochschulen der Bundeswehr in Hamburg und München im Juni 1980 als Diplom-Pädagoge ab.

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Spandau, News

Herbergsgäste im Casino

Ehepaar Weiß lud Obdachlose zum Gänseschmaus ein

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Das Ehepaar Martina und Joachim Weiß, Bürgermeister Helmut Kleebank, Gesundheitsstadtrat Frank Bewig, der ehemalige AWO-Chef Detlef Schuster und Oberstleutnant Sven Osan, Kommandeur des Sanitätsregiments 1, begrüßten die Gäste aus der „Herberge zur Heimat“ zum Weihnachtsmenu in der Kladower Blücher-Kaserne. Foto: Uhde


Traditionell lud das Kladower Ehepaar Martina und Joachim Weiß diesmal am 4. Dezember 35 Obdachlose aus dem Verein „Herberge zur Heimat“ an der Falkenseer Chaussee 154 zum vorweihnachtlichen Drei-Gänge-Weihnachtsmenu ins Casino des Sanitätsregiments 1 - Führungsbereich Berlin in der Blücher-Kaserne an der Sakrower Landstraße 100 ein. Mercedes Benz hatte einen Reisebus gestellt, der die Gäste nach Kladow brachte. Unterstützt wurde das Ehepaar Weiß bei der Finanzierung und Organisation des vorweihnachtlichen Gänse-Schmauses wieder von der Arbeiterwohlfahrt Spandau (AWO), durch Spenden von Kladower Mitbürgern, einem Ehepaar aus Boston und Kladower Geschäften wie etwa der Märkischen Apotheke. Maßgeblich zum Gelingen bei trugen in diesem Jahr die Köche des Casinos der Blücher-Kaserne. Auch Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD), Gesundheitsstadtrat Frank Bewig (CDU) und der ehemalige Vorsitzende des Kreisverbands Spandau der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Detlef Schuster, ließen es sich nicht nehmen, die Obdachlosen in Kladow zu begrüßen. Herzlich willkommen hieß auch Hausherr Oberstleutnant Sven Osan, Kommandeur des Sanitätsregiments 1, seine Gäste im festlich geschmückten Casino. Vor der Heimfahrt erhielt jeder Gast eine von Martine Weiß gepackte Tüte mit vorweihnachtlichen Gaben. ud

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Oberstleutnant Sven Osan, Kommandeur des Sanitätsregiments 1, begrüßte als Hausherr die Gäste aus der „Herberge zur Heimat“ im Casino der Kladower Blücher-Kaserne. Foto: Uhde

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